Dieter Ripberger

Den stets kritischen Impetus der „Hildesheimer Schule“ habe ich mir bewahrt: für komplizierte Fragen, die echtes Nachdenken, echte Entscheidungen und echte Haltungen erfordern, sind wir „Hildesheimer“ in der Praxis bekannt – und berüchtigt. Kein schlechtes Branding: in der Praxis mit Forscherblick und in der Forschung mit Künstlerblick!

Foto: Andres Brüggmann

Foto: Andres Brüggmann

  • Referent für Kulturpolitik, Deutscher Bundestag / modul33
  • Zu Gast bei Und danach? Karriere als Kuwi am 20. April 2016
  • Prüfungsfächer: Philosophie-Künste-Medien: Philosophie, Musik, BWL, Kulturpolitik
  • Abschlussjahr: 2010

Nach seinem Studium „Philosophie, Künste, Medien“ mit den Fächern Philosophie, Musik und BWL (Kulturpolitik) an der Universität Hildesheim, arbeitet Dieter Ripberger in verschiedenen Funktionen im Kulturbereich, darunter als Produktionsleiter und Dramaturg der Staufer Festspiele, als Referent des Intendanten und Projektleiter am Theater Konstanz, als Betriebsdirektor am Theater Lindau und in der Abteilung Marketing & Development des Thalia Theaters Hamburg.

Während des Studiums hospitierte und assistierte er u.a. am Theater für Niedersachsen, den Kunstfestspielen Herrenhausen und der Staatsoper Hannover. Er ist Absolvent des postgraduate Lehrgangs Executive Master in Arts Administration der Universität Zürich und Mitgründer des deutsch-schweizerischen Thinktanks für Kulturberatung modul33 Nach Engagements bei der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und dem Zeitverlag, ist erst er seit Herbst 2015 im Deutschen Bundestag als Referent für (Auswärtige) Kulturpolitik tätig.

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